ein bierchen und ein tunnel
kürzlich, nach neun uhr, so dachte man sich, wäre es noch angenehm ein bierchen zu nehmen.
kurz zu solferino rüber gegangen, ... dieses gesagte genommen und genossen, ....
danach über die baustelle nach hause gewandert, ....
und wunder wars !?!?!
entdeckte mann und frau ein grosses loch in der strasse, ...
offen, umzäunt und friedvoll im schlafe der stadt entschweigend.

nun, wieder mal, ...paris scheint eine stadt der zäune zu sein, deer löcher und geheimen gänge, ....
im explorer und entdeckergeist, .... über den zaun gehopst und eine stiege runter in acht meter tiefe,....
und rein ins vergnügen,..... dem schnuppern von klärgasen, seifigem klärschlammgeruch und kanalisationsdämpfen, ...

glücklicherweise gings gleich an , mit einem wegweiser, der uns deutlich machte,....
wo man sich ungefähr befinde, ... zumindest im untergrund der stadt,...
ein wenig gefälle, auf hundert meter etwa vier fünf meter sind merklich. hätte ich mir nicht gedacht, ....
schwallwände sind zu überwinden,... dreckverschmierter gatsch, ...mit dem man in turnschuhen gewappnet
nicht wirklich gerechnet hat.
aber was solls, ... spontanität, abenteuer und situationismus sind eben gerade realität.

so findet man einige dinge, ... die ganz interessant sind,... neben kanalratten in pudel-format .

nun, wo man sich nun genau befindet, auch wenn es immer den anschein hat, dass es schnurstracks geradeaus geht,....
weiss man nicht so genau,..... die batterie und die stromsparenden LED´s der stirnlampe,....
man hat das kleine wunderding doch immer im jackentäschchen,
gibt hoffnung,....

jedenfalls sind die tunnel lang,.... und schlüpferig, das einzige was man tun kann, nach so einer spontan entstandenen stadterkundung,.....
ab unter die dusche und rein der kleider in die waschmaschine.

und natürlicherweise vorher wieder den rückweg finden ,....

da müht man sich ab, die untergründe der stadt zu finden,... zwei, drei wochen lang,....
doch mancher blick, so sieht er es oft nicht,......
das gute und wahre liegt in der nähe.
und fünfzig mal darübergegangen, mit einkaufstäschen und tüten,.... zur metro eilend,
oder gar nur mal tabbak kaufen gehen,...
ein unbemekrtes loch, das nach tagen immer grösser wurde,....
bis mans sieht, ... nach einem feinen glas bier Affligem.
* nase rümpfen ein wenig*
aber ne waschwaschine war´s wert, .....
H
kurz zu solferino rüber gegangen, ... dieses gesagte genommen und genossen, ....
danach über die baustelle nach hause gewandert, ....
und wunder wars !?!?!
entdeckte mann und frau ein grosses loch in der strasse, ...
offen, umzäunt und friedvoll im schlafe der stadt entschweigend.

nun, wieder mal, ...paris scheint eine stadt der zäune zu sein, deer löcher und geheimen gänge, ....
im explorer und entdeckergeist, .... über den zaun gehopst und eine stiege runter in acht meter tiefe,....
und rein ins vergnügen,..... dem schnuppern von klärgasen, seifigem klärschlammgeruch und kanalisationsdämpfen, ...

glücklicherweise gings gleich an , mit einem wegweiser, der uns deutlich machte,....
wo man sich ungefähr befinde, ... zumindest im untergrund der stadt,...
ein wenig gefälle, auf hundert meter etwa vier fünf meter sind merklich. hätte ich mir nicht gedacht, ....
schwallwände sind zu überwinden,... dreckverschmierter gatsch, ...mit dem man in turnschuhen gewappnet
nicht wirklich gerechnet hat.
aber was solls, ... spontanität, abenteuer und situationismus sind eben gerade realität.

so findet man einige dinge, ... die ganz interessant sind,... neben kanalratten in pudel-format .

nun, wo man sich nun genau befindet, auch wenn es immer den anschein hat, dass es schnurstracks geradeaus geht,....
weiss man nicht so genau,..... die batterie und die stromsparenden LED´s der stirnlampe,....
man hat das kleine wunderding doch immer im jackentäschchen,
gibt hoffnung,....

jedenfalls sind die tunnel lang,.... und schlüpferig, das einzige was man tun kann, nach so einer spontan entstandenen stadterkundung,.....
ab unter die dusche und rein der kleider in die waschmaschine.

und natürlicherweise vorher wieder den rückweg finden ,....

da müht man sich ab, die untergründe der stadt zu finden,... zwei, drei wochen lang,....
doch mancher blick, so sieht er es oft nicht,......
das gute und wahre liegt in der nähe.
und fünfzig mal darübergegangen, mit einkaufstäschen und tüten,.... zur metro eilend,
oder gar nur mal tabbak kaufen gehen,...
ein unbemekrtes loch, das nach tagen immer grösser wurde,....
bis mans sieht, ... nach einem feinen glas bier Affligem.
* nase rümpfen ein wenig*
aber ne waschwaschine war´s wert, .....
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