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taschen, menschen, ärsche und rationalität

Charles Tart, ein international anerkannter wissenschafter geht mir nicht am ar*** vorbei. ich denke, er ist als ein begründer der transpersonalen psychologie eine sehr bedeutende persönlichkeit. eben so für seine untersuchungen der "parapsychologie" mit wissenschaftlichen methoden. seine beiden klassischen werke Altered States of Consiousness und Transpersonal Psychologies sind weitgehend genutzte schriften die in der modernen psychologie einzug gefunden haben und auch als grundlage für neuere strukturen und aufbauten genutzt werden.
nö, .... Charles Tart geht mir nicht am ar*** vorbei, ....

Ken Wilber geht mir nicht am ar*** vorbei. Eros, Kosmos, Logos, ein werk im sinne der systemtheorie, mit grenzüberschreitungen des a-z-raster-denkens, wissenschaftliche zweige überschreitend, konkurierende denkschulen zu vereinen und ein grösseres im sinne von synthese herstellend.
nö, Ken Wilber geht mir nicht am ar*** vorbei, .....



Lee Sanella, ein amerikanischer Mediziner und Psychoanalytike, auch dieser geht mir nicht am ar*** vorbei. durch seine strukturelle und wissenschaftliche untersuchung der phänomene über kundalini brachte er surreales, transpersonales auf eine wissenschaftliche, begreifbare ebene, die sich nun viele mediziner und andere wissenschaftlich arbeitende zu nutze machen um menschen, bei denen "esotherische " kundalini-syndrome ausgebrochen sind zu helfen.
nö, auch Lee Sanella geht mir nicht am ar*** vorbei, .....

Stanislav Grof, auch der geht mir nicht am ar*** vorbei, ....ein Mediziner, Philosoph und Psychiater, ergründet anschaulich die eigenschaften der wiedererinnerung, fasst transpersonale erfahrungen in ein system, mit welchem gearbeitet werden kann. naja, ... was soll ich sagen, ...
nö, auch Stanislav Grof geht mir nicht am ar*** vorbei, ....
naja,
es gäbe noch einige, die mir nicht am ar*** vorbei gehen, aber die liste würde wohl die datenbank des blogs sprengen, an der zahl der menschen, die sich trauen, sich aus dem kleinen fenster ihres geistes zu lehnen und mehr zu er-fahren.

ich denke, es gibt mehr in unserem kontinuum, als taschen, plastik, mitbewohner, är***e und unseren kleinen verstand, der da ach so gross meint, mit seiner rationalität alles begriffen und ver-standen zu haben.
die grosse möglichkeit, seinen geist und sein kontinuum zu expandieren, besteht darin, zuzulassen und hinzusehen.
und vielleicht sich vieles nicht am ar*** vorbeigehen zu lassen. es sei denn, man wolle sich mit seiner eigenen dummheit beschäftigen um sich darin zu erfüllen.
in diesem sinne, ....

es lebe die sterbende mittelmässigkeit,
es lebe der freigeist,
es lebe die freude am entdecken.
S
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Tom , der scharfe und die saure

Wer ist Tom ?
Suppen bestehen im allgemeinen aus einer brühe und einer einlage, so sagt man.

auch so bei den thais, deren suppen bis zur hauptspeise hocherkoren werden, inhaltlich, wie auch geschmacklich einfach bemerkenswert. dem klima angepasst, erfrischend, energiespendend und ausgleichend, feuert die schärfe, der zitronige duft und die ermunternde säure den körper wieder an und hegt und pflegt die lebensgeister.
gestossene pfefferkörner, salz, knoblauch, schalotten, korianderwurzeln, fleisch oder knochen ( wenn sie nichts dessen zu hause haben, nehmen sie einfach ein totes huhn(wörtlich auf thai= gai), zerhacken sie es nach entfernen der federn und eingeweide mit einem beil und geben sie das ganze, inclusive kopf und füsse) in einen topf mit kochendem wasser ( wörtlich auf thai = nam ). nach längerem kochen auf großer und anschliessend auf kleiner flamme erhält man die grundlage für alle thailändische suppen.
wem dies ein wenig zu aufwändig erscheint, der kann auch hier in unserem so gelobten lande, im asia-laden an der ecke einen becher der fertigbrühe in form einer eingedickten paste erwerben, welche eigentlich auch ganz gut als grundlage zum erzaubern einer solchen suppe hergenommen werden kann. zudem ist die paste recht ausgiebig, günstig, man hat weniger arbeitsaufwand, ... das hühnerzerhacken fällt in dem fall weg und geschmacklich, nach ein oder zwei verfeinerungen erscheint die suppe ganz annehmlich und passabel.

gibt man zusätzlich zur brühe noch galgant, zitronengras, blätter der kefir-limette, frische zerstoßenen chili, einen spritzer fischsauce ( nam pla, = wasser von fisch) und kurz vor dem servieren den saft einer halben zitrone, oder limette pro teller, oder schale, erhält man eine fast perfekt anmutende Tom Yam.


Tom Yam, und was dann ?

na dann, wenn die brühe mal steht gehts ja erst richtig ans eingemachte, ..... neben pilzen, die da sehr wichtig sind und nach geschmäckern, und mitunter auch ethnobotanischen bemühungen sich die köche verschiedener sorten bedienen können, können sich je nach ausführung der suppe, stücke von fisch, huhn, gemüse, garnelen und anderem getier und vegetabilien tummeln. in grossen stücken, grob geschnitten, dass mann und frau auch was zum kauen hat.

die bei der Tom Yam Gung, T Y Pla, T Y etc. kurz vor dem servieren in die noch heisse suppe eingelegte tomatenviertel sind obligatorisch, zumindest für den südlichen teil thailands.
für die europäische küche, die ja gelegentlich je nach haushaltsführung ein wenig an abkürzung in der kochkunst bedarf, ist eine solche suppe eben durch die oben erwähnten suppenbasen in form von pasten und verfeinerung ganz gut erreichbar. die pasten sind als diverese brands unter den namen Tom Yam (scharf-sauer) Paste, oder auch Tom Kha Paste (für süss-scharfe kokos-suppe) erhältlich. zur verfeinerung der kokossuppe bietet sich ein wenig palmzucker, feine kokoscreme/milch ( die kleine in dosen, die da so dickflüssig ist, oder auch andere, nach experimenten findet sicher jeder seinen favoriten) und, so meine meinung, eine prise guten malayischen currys, .... nur grad so für den unterwürfigen duft, der da aber doch nicht ganz hervorzieht und sich als curry zu erkennen gibt und aufdrängt.

naja, der vielfalt des suppenkochens und der ideen, die einem dann während des kochevorgangs, oder hühnerfangens beflügeln, sei damit anerkennung gezollt, ....

gutes gelingen, ...

PS: für solche die auch beim einkaufen ein wenig asiatischen flair geniessen wollen, .... so fragen sie im asienladen um die ecke nach:

phrik khi nu = chillischoten
nam phrik pao = geröstete chillischotenpaste
kha on = galgant
ta-khrai = zitronengrass
bai ma-krut = kefir-limettenblätter (eingefroren, halten sich ganz gut)
nam pla = fischsosse
bai phak chi = korianderblätter ( vielleicht nicht jedermanns sache, aber original, sehr sogar)


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mal kurz die kurve kratzen

ein betrüblicher blogeintrag? naja, .... kann man auch machen, obgleich betrüblich nicht die richtige umschreibung für den gefühlszustand sein mag. jedoch und dennoch, was sagt man dazu, wenn man auf die fährte kommt, den schlichen der worte auf die spur und zu bemerken beginnt, was deren inhalt wirklich bedeute. und dann, .... die verfrohrenheit hat, wagemutig und treuselig den anderen dadurch zu relativiere, die sache so darzustellen, wie sie ist. einfach genial. genial, zu sehen, wie es sich dann ergibt, was neues entsteht. naja, seeeehr kryptisch, sehr kryptisch, ... dennoch, .... mr Z darf nicht nur einfach so sterben, ... nicht so, ... in der art und weise, ...
Mr Z darf nicht e i n f a c h so sterben, ...
ohne den einen punkt erreicht zu haben.

PS: dann, ... nur dann soll er abtreten, von der bühne des lebens, ....
so long, ... gute, alte Z´s
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Die digitale struktur der idiotie

Eines nachts wache ich auf, ein wenig verdatter, von der jähen abruptheit nun von einer sekunde auf die andere wach zu sein, beschliesse ich der sache nachzugehen und aufzustehen.
Irgendwie muss ich doch herausbekommen, warum ich nun von einer sekunde auf die andere aufgewacht bin.
Okay, kein hadern, weg mit der Steppdecke, runter von der sieben-zonen-kaltschaummatratze, deren anschaffung ich sehr liebenswerten frauen zu verdanken habe, rein in die wollsocken
( der leser verkneife sich nun das lachen bei der vorstellung, wie sich meiner einer in wollsocken, t-shirt und unterhöschen darstellt) und raus auf´s parkett, … natürlich hat die nachtprogrammierung der heizung vor drei stunden schon auf´s nächtliche notaus-super-sparprogramm geschalten und ich friere mir zunächst mal meinen kleinen po ab.
Aber dennoch, der sache muss nachgegangenwerden, was das war, was mich da aufgeweckt hat, so jäh und blitzeschnell aus meinem schlaf, der doch ach so wohlig warm und süss war.
Raus in die gute stube, rein in die küche einen schluck milch, natürlich kalte, aus dem kühlschrank, um meine körpertemperatur der kältegenerierende nachtheizung anzugleichen… wieder ins wohnzimmer, oder wie immer man diesen offenen raum nennen soll, …. Und überlegen, … was war denn das ? mist, … ich kriegs nicht, es liegt, … ich denke es liegt an, … nö, es liegt auf , … ich denke es liegt auf meiner zunge, … es war , … ähm, …
So´n mist auch, …
Mann ist das kalt hier, …
Ich muss diese heizung umprogrammieren, aber auch ganz dringend, …
Da kann ja kein mensch schlafen, … so´n blödsinn auch, …
Da schläfst du abends ganz friedlich ein, … und eines tages wachst du nachts auf, weil es arschbitter kalt . . . .
So´n digitaler schrott auch, ….
Und ich finde diese bescheuerte japanische manual nicht mehr, …..
Waahhh, hoffentlich wird’s bald frühling, da kann man wieder mal ordentlich durchschlafen, ….. ohne vorher programmcode in assembler von nachtheizungen durchackern zu müssen.

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von oben betrachtet

von oben herab betrachtet, sieht so manches eigenartig aus. klein, einfach und getrennt, manchmal substanzloser, wie wenn man dinge direkt vor augen hat. weniger kraftvoll, weniger ernst.
von oben herab dinge betrachten, zieht so manchen prozess im inneren unseres wesen nach sich.
die perspektive verändert sich, dieser veränderung folgt die veränderung des bewusstseins. der veränderung des bewusstseins folgt die veränderung der wertigkeit, der interpretation und annahme.

stellen wir uns nur mal vor, ausgespuckte kaugummis liegen nicht auf der strasse, sondern, einem nicht erklärbaren physikalischen gesetzt folgend, schweben sie gerade nicht mehr erreichbar eineinhalb meter über unseren köpfen.

hmmm, mag ja sein, dass sich das nun ein wenig eigenartig anhört, aber es sei nur mal als annahme so in den raum gestellt. ich denke mal, die tatsache, dass ausgespuckte kaugummis über unseren köpfen herumlungern, würde natürlich auch noch die tatsache nach sich ziehen, dass anderes da oben herumhängt. nehmen wir mal an, auch andere diverse weggeschmissene gegenstände, zigarettenkippen, zeitungsschnipsel, hundehäufchen, kunststoffverpackungen, mc donaldstüten, und was weiss ich was noch alles. das würde unsere innerliche sichtweise sicherlich verändern. massgebend, denke ich. der umwelt und realität und uns selbst eine neue sichtweise verpassen. unser empfinden unseres selbst und unserer orientierung. unser gefühl für uns, alles würde sich verändern.
aber was ist mit fotografen, die am boden liegen?

PS: naja, einen vorteil hätte das wohl, .... man(n) und frau würden nicht mehr so oft in die hundekacke treten, ..... die da in den städten so herumliegt.
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Lipstick on Your Collar

tribut an Connie Francis, tja, schöner alter song, nicht wahr ?
aber irgendwie ein alter hut, genau so, wie lippenstift selber.
die ersten funde, einer art lippenstifte, naja, nicht wirklich eines stiftes, aber einer art lippensalbe, welche zum färben der lippen verwendet wurde, stammen aus dem jahre 3500 vor christus. und dass nofretete um 1350 vor christus ebenfalls farbe ihren lippen zutrug, ist ja auch mehrfach dokumentiert. die technik war damals natürlich nicht so weit in ihren formulierungen und zusammensetzungen wie heute, also den kussechten lippenstift ( wenn man von stift sprechen kann ) gab es wahrscheinlich noch nicht, dennoch waren die damaligen mischungen sicher etwas naturnaher, wie heute.

apropos heute, damals war es nur öffentlich hochstehenden personen erlaubt, sich zu schminken und mit ihrer farbenpracht die öffentlichkeit zu erfreuen. Künstler/innen, reiche, angesehene geschäftsleute und krieger waren so die einzigen, die diesem privileg fröhnen durften.

tja, was das barock so an sich hatte, liegt ja auf der hand. da wurde mit puder und lippenstift in wirklicher form eines stiftes geschminkt und gemalt. bis, eben bis das puritanische zeitalter anbrach und die damen am hofe die schminkutensilien wieder verbannten.
im späten 19. jahrhundert war der lippenstift natürlich wieder der renner. auch wurde seine mechanik und die farbnuacen weitgehend verbessert, design, farbe und form wurden als wesentliches merkmal eines lippenstiftes angenommen und das utensil erhilt so seinen eigenen bisher erhaltenen charakter und seine wertigkeit.
Charles und Joseph Revlon, ein brüderpaar, produzierten neben lippenstiften auch nagellacke. wobei sie diese erstmals farblich aufeinander abstimmten und somit mehr style in die ganze geschichte einbrachten.
die indigridenzien haben sich natürlich, wie die mechanische und äusserliche form des lippenstiftes im laufe der jahre genau so verändert. früher pflanzensäfte und extrakte, wie von henna, schilfrohren und anderem, hirschtalg, bienenwachs, heute künstlich gehärtete öle und fette, pigmente, emulgatoren, halbarmacher und andere chemikalien.

achja, angemerkt sei, dass der ungefähre durchschnittsverbrauch um die 10 gramm pro jahr und pro dame liegt, wobei die hälfte davon von dieser selbst verschluckt wird. der rest bindet sich an gläser, zigaretten, servietten, männerwangen und lippen, ... und eben auch am hemdkragen.

so long,
keep red

starhead.
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communicative effect of snow on employees

german text below


Oh God! What have i done to be here?

or
The communicative effect of snow on government employees

Place: canteen
Time:  lunchtime, 11:38
Reason: taking lunch

~~~~~~~~~~~~~~~~

6 Employees taking lunch, no comments, no words, silence.
Pokeing in their food and salad, … stiring soup, … taking lunch with the sweet taste of boredom.

One employee: huuuh! Hey, look! It´s snowing outside!
Five heads turning to the window…….
Others: mhhh, yeah. It´s snowing.  Some nodding head.

One minute, …. Two mins, …. Three minutes, …. Four minutes,

Another employee: booh, now it´s snowing, look guys!
Five heads turning to the window…….
The others:  mhhh yep, … now it´s snowing! Wow!

One minute, two minutes, three minutes, …. Four minutes,

Another employee: Hey, Hey! Wow, NOW its is really snowing! Watch!
Five heads turning to the window…….
The other employees: yesss! Really! Now it´s really snowing! Hey, wow!

One minute, two minutes, …. Three minutes, …. One fork falling down, five heads turning … four minutes, …

Chief:  WOWOWOWOW! NOW IT IS SNOWING GUYS!  That´s S N O W I N G !
Five heads turning to the window…….
Employees: YEEEESSSS! CHIEF! NOW ITS SNOWING! BOOOHHH! REALLY!

One minute, two minutes, three minutes, …. Knife falling on plate, five heads turning … four minutes,

Chief: OH MY GOD! THAT IS SNOWING NOW!
Five heads turning to the window…….
Chief: it is like in amerika, like a blizz, … ähm, the , … ähm, the blizz… ha, …
How do they name that ? hmmm, … (he was trying to find the blizzard-word)

Suddenly a coworker , … she said with a bit  quiet voice: Chief, Snow, … that is snow, … just snow.  That is the correct word.   S n o w . do u understand?  Snow. Simply snow.

Five heads turning to her.

Five employees thinking: such a silly cow, …. Kills the only topic we have on lunch with one sentence! Haaa! Silly cow!

Chief: aha. Okay, … snow.

Silence.

.oO( OH God! I hope spring arrives soon this year! Or this job will kill me!  )

starhead
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kommunikative wirkung von schnee

zeit: 11:38
ort: landhauskantine der landesangestellten und sonstigen
grund : einnahme des mittagessen

scheff: mahlzeit, ...
mehrere mitarbeiter: mahlzeit.... *hüstel* auch mahlzeit,.......ja, mahlzeit, .... guten appetit, .... einer (sagt nichts aber nickt zustimmend ) (okay, gebe zu, das war ich ) .

schweigendes gestocher in maultaschen, geschnipsel an viel zu kleinen zanderfilets, hin und hergeschubse von pellkartoffeln, gestochere im salat.

mitarbeiter: oooohh! schaut mal, wie es jetzt schneit!
andere: ahhh! ja, ... mhm *zustimmendes genicke*

stochern im essen, .... drei minuten, vier minuten, ....

anderer mittarbeiter: uuuuhhh! schaut mal, wie es JETZT erst schneit!
rest der belegschaft: aaaahhhh! ja, JETZT schneits aber wirklich!

drei minuten, vier minuten, fünf minuten, ....
mitarbeiter: OUHH! schaut mal, die sonne kommt wieder !
Köpfe nach links, ...
Mitarbeiter: AH, Ja, die sonne ist wieder da.

drei minuten, vier minuten, fünf minuten, ...

ein andere mitarbeiter: Mann! JETZT ! schneit es! schaut mal!
köpfe nach links, eine gabel fällt ... ( natürlich die anderen gegenüber sitzenden , köpfe nach rechts)
AHHHH ! Ja! JETZT schneit es wirklich! ja wild!

drei minuten, vier minuten, fünf minuten, .....
Scheff: BOOOOOOHHHH! jetzt schneit es aber! ( alle köpfe wieder zum fenster hin )
mitarbeiter: BAAAUUUUHHH! Ja WIRKLICH! JETZT schneit es aber ! BOHH!

drei minuten, vier minuten, fünf minuten, ....
Scheff: MANNOMANNOMANNOMANN! JETZT SHNEIT ES ABER ECHT! SAKRADIA!
* wie gehabt, köpfe zum fenster, ...*
Mitarbeiter: Ja WAHNSINN! WIE DAS SHNEIT! ( fast ausser sich vor freude )
Scheff: das ist ja fast wie in amerika, wie ein, ... ähm, ... wie ein, ... blizz, .. ähmm, blizz, wie heisst das doch gleich ?
Eine Mitarbeiterin ein wenig leise: *seufz* Schnee, scheff, das heisst Schnee, ganz einfach.

fast alle Mitarbeiter .oO( mann, muss die doch unser einziges, halbwegs vernünftiges gesprächsthema abwürgen ! so ne Zicke auch! )

tja, was soll ich sagen, ...
bin froh, wen der frühling kommt, ....
hab schon langsam nen hexenschuss vom köpfchen drehen, ...
aber was solls, besser vom köpfchen drehen, als vom Ja nicken, ....
s
ort: aufenthaltsraum
zeit: 13:15
grund: kaffepause

ein mitarbeiter: oh, jetzt schneit es gar nicht mehr!
fünf kopfe zum fenster, nicken zustimmend.

s



Meldung aus Hohenems:

Sensation in Hohenems!

Hohenems (VauÄnn) Die Wetterkapriolen am heutigen Anti-Fleisch-Tag überschlagen sich selbst am laufenden Band.
Nun schneit es und GLEICHZEITIG scheint die Sonne!
Sowas.
Das hat es seit Anbeginn der Christenverfolgung nicht mehr gegeben.
Wie im April.
Dass wir das noch erleben durften.
Wir Glücklichen.

ächz, ....
S

1. März
Mir geht es gut. Ich mag die kleinen bunten Pillen, die sie mir dauern geben,.....
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